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Vetdrop TDA ist tiefenwirksam

Die Schutzschicht der Hornhaut wird während der Anwendung geöffnet. Das oben abgebildete Bild zeigt eine Strömungsanalyse. Diese zeigt, wie sich der reine Sauerstoff in einem definierten Verhältnis über zwei Zuläufe mit den Trägersubstanzen mischt und in den beiden Strömungskammern komprimiert wird. Beim Austritt aus dem Applikator wird so das optimale Verhältnis von Strömungsgeschwindigkeit, Sauerstoffdruck und Intervallfrequenz erreicht. Behandlungsparallele Ultraschalluntersuchungen der Haut ermöglichen Erkenntnisse über das Potential einer Anwendung, die Epidermis zu überwinden. TDA öffnet die Hornschicht (stratum corneum) während der Anwendung und ermöglicht so den Tiefentransport sogar mit grösseren Molekülen. 

Vetdrop TDA ermöglicht den transdermalen Transport sogar großer Moleküle bei hoher lokaler Dosierung und geringer systemischer Belastung. Die Anwendung erreicht dabei eine lang-anhaltende Verfügbarkeit aus dem Gewebe und steigert das subtopische Redox-Potential zur Vorbereitung der Zellen auf die Wirkstoffdosis. 

Die meisten Wirkstoffe zur Behandlung chronischer Schmerzbeschwerden und Immunerkrankungen werden oral oder intravenös verabreicht. Diese Darreichungsformen gehen mit einem hohen Nebenwirkungsrisiko einher, da hohe systemische Dosierungen nötig sind, um lokal wirksame Darreichungskonzentrationen zu erreichen.  

VedDrop TDA bekämpft chronische Beschwerden effizient und vermeidet die nebenwirkungsrelevante systemische Wirkstoffgabe. Vetdrop TDA ermöglicht den transdermalenTransport sogar großer Moleküle bei hoher lokaler Dosierung und geringer systemischer Belastung. Die Anwendung erreicht dabei eine lang-anhaltende Verfügbarkeit aus dem Gewebe und steigert dassubtopische Redox-Potential zur Vorbereitung der Zellen auf die Wirkstoffdosis. Das System ist nicht invasiv. Die Behandlung erfolgt kontaktfrei und am Haarfolikel vorbei. Die schmerzlose lokale Anwendung geht dabei mit einer hohen Patientenakzeptanz einher. 

Während konventionelle lokale Darreichungsformen wie Pflaster oder Gele oft nicht in der Lage sind, tiefere Hautschichten zu erreichen, transportiert Vetdrop TDA Wirk- und Aktivstoffe bis in die Synovialflüssigkeit des Gelenks und bekämpft gleichzeitig entzündungsfördernde, subtopischeHypoxien 

Vetdrop TDA besteht aus einem leistungsfähigen sauerstofferzeugenden Basisgerät, welches die Trägersubstanz mit Sauerstoff anreichert und dieses Gemisch in einer an den Wirkort angepassten Applikationsfrequenz mit hoher Geschwindigkeit und in definierten Mikrotropfen auf und durch die Haut appliziert. Die Trägersubstanz ist dabei anwendungsbezogen mit arzneilichen oder pflanzlichen Wirkstoffen angereichert und sehr aufnahmefähig für den Sauerstoff. Neben derHypoxiebekämpfung schützt der Sauerstoff während der Anwendung vor bakteriellen Verunreinigungen und regt in Kombination mit den physikalischen Anwendungsparametern die lokale Mikrozirkulation an.  

Patentierte “pro-drug-” Bestandteile der Trägersubstanz interagieren mit dem Sauerstoff und verbessern den pharmazeutischen Effekt der dargereichten Substanz. Während der Applikation wird die innere Oberfläche der Trägerstoffe stark vergrößert. Die Hornschicht wird geöffnet und von den applizierten Tropfen durchwandert. Die Ankunft am Wirkort, z.B. einem entzündeten Gelenk, erfolgt mit vergleichsweise kurzer Verzögerung. Die Penetrationstiefe der Tröpfchen hängt von der galenischen Formulierung und den physikalischen Parametern des Systems ab und kann so zielgenau eingestellt werden. 

Die Überlegenheit des Systems kommt gerade bei der Verabreichung größerer Moleküle zum Tragen. In Versuchen mit dem Fraunhofer Institut für Molekularbiologie wurde mit TDA “Cyclosporin A” erfolgreich durch alle Hautschichten transportiert. Dies war bisher mit keinem transdermalen Anwendungssystem auch nur ansatzweise möglich.  

Aufgrund der Vielzahl der dargebotenen Wirk- und Aktivformulierungen für Vetdrop TDA ist das Anwendungsspektrum des Systems groß. Es reicht von der Behandlung alltäglicher Beschwerden am Bewegungsapparat (Entzündungen, Zerrungen, Faserrisse, muskuläre Beschwerden) über die Behandlung von Hautproblemen (Ekzeme, Pilze und Wunden) bis hin zu der langfristigen Behandlung manifestierter degenerativer Erscheinungen (Gelenksarthrosen). Der Wirkmechanismus ist hierbei immer die Kombination aus galenischer Formulierung, pro-drug Komponenten, physikalischer Stimulierung durch Anregung der Mikrozirkulation und der zellulären Versorgung.