Durch den hohen Sauerstoffgehalt, den unser System produzieren kann


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Entzündungen (Tier Behandlung)


Durch den hohen Sauerstoffgehalt, den unser System produzieren kann, und die Zufuhr von Produkten, die den Heilungsprozess unterstützen, ist es möglich, Entzündungen sehr effizient zu bekämpfen.


Es ist immer wichtig, rechtzeitig einen Tierarzt zu konsultieren, um das richtige Produkt zu verwenden, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen.

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Sehnenscheidenentzündung beim Pferd - Entzündungen Tier Behandlung

Grosse Verletzung beim Pferd

Röhrbein Infektion

Kalb - Nabelentzündung

Beispiel: Milchkuh - Riss im Euter

Beispiel - Hund - Tier Well Fit - Fall 8Beispiel - Hund - Tier Well Fit - Fall 8

Abrasions/Schnittverletzung beim Hund - Dr Löcherbach

Hot Spot Hund

Abrasionsverletzung - Katze - Dr Löcherbach

Danke Vetdrop - Noble Veterinary Dubai

Hottie - enorme Phlegmone - Entzündungen Tier Behandlung

 

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Life PR - Alternative und wirkungsvolle Therapie bei Arthrosen, Gelenkentzündungen, Sehnenverletzungen und offenen Wunden

 

Studien

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Ein wenig über unsere Geschichte und den Grund, warum wir entschieden haben, dass es sich lohnt, Vetdrop zu entwickeln

Erste Versuche im Jahr 2005 waren sehr vielversprechend. Lesen Sie hier mehr

Erfolgstabelle Deutsch und Ursprung von Vetdrop - mit der ersten Behandlungstabelle

 




Zwei sehr bekannte Entzündungen, wie sie von Wikipedia beschrieben werden und bei denen wir mit Vetdrop hervorragende Erfolge haben biei Tiere - keywords entzündung Tier Behandlung.

 

Bursitis

 
 
 
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Klassifikation nach ICD-10
M70 Krankheiten des Weichteilgewebes im Zusammenhang mit Beanspruchung, Überbeanspruchung und Druck
M70.1 Bursitis im Bereich der Hand
M70.2 Bursitis olecrani
M70.3 Sonstige Bursitis im Bereich des Ellenbogens
M70.4 Bursitis praepatellaris
M70.5 Sonstige Bursitis im Bereich des Knies
M70.6 Bursitis trochanterica
M70.7 Sonstige Bursitis im Bereich der Hüfte
M71 Sonstige Bursopathien
M71.1 Sonstige infektiöse Bursitis
M71.4 Bursitis calcarea
M71.5 Sonstige Bursitis, anderenorts nicht klassifiziert
M71.9 Bursopathie, nicht näher bezeichnet
- Bursitis o.n.A.
M73* Krankheiten des Weichteilgewebes bei anderenorts klassifizierten Krankheiten
M73.0* Bursitis gonorrhoica
A54.4+ Gonokokkeninfektion des Muskel-Skelett-Systems
M73.1* Bursitis syphilitica
A52.7+ Sonstige floride Spätsyphilis
M75 Schulterläsionen
M75.3 Tendinitis calcarea im Schulterbereich
- Bursitis calcarea im Schulterbereich
M75.5 Bursitis im Schulterbereich
M76 Enthesopathien der unteren Extremität mit Ausnahme des Fußes
M76.4 Bursitis im Bereich des Lig. collaterale tibiale (Stieda-Pellegrini)
M76.6 Tendinitis der Achillessehne
- Bursitis subachillea
ICD-10 online (WHO-Version 2019)

Bursitis (Synonym: Schleimbeutelentzündung; Plural: Bursitiden) ist die Entzündung eines Schleimbeutels (lateinisch Bursa synovialis). Sie entsteht durch VerletzungenInfektionen oder durch Dauerreizungen, vor allem am EllbogenKniegelenk und Schultergelenk. In der Veterinärmedizin wird die Symptomatik einer Bursitis auch als Galle bezeichnet.

Ätiologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aufgrund ihrer oberflächlichen Lage direkt unter der Haut sind die drei Hautschleimbeutel des Kniegelenks (Bursa subcutanea praepatellarisBursa subcutanea infrapatellaris und Bursa subcutanea tuberositatis tibiae) und der des Ellenbogens (Bursa subcutanea olecrani) besonders durch Infektionen über kleinere Verletzungen sowie mechanische Reizung durch unphysiologische Belastungssituationen gefährdet. Meist kommt es durch mechanische Überbelastung (z. B. Knien - "housemaid knee", Sport, multiple Traumata) zu einer Reizung und infolge dessen zu einer Entzündung der Synovia. Diese Entzündung (früher auch als „Fibrositis“ der Schleimbeutel bezeichnet[1]) kann in selteneren Fällen auch durch eine chronische Entzündung (RheumaGicht) oder eine systemische Infektion wie Tuberkulose bedingt sein.

Epidemiologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Sport leiden Ringer wegen der intensiven Belastung mit erhöhten Druck- und Reibungskräften oft an Schleimbeutelentzündung. Auch beim Eishockey leiden Sportler gehäuft an Bursitiden, bedingt durch Stürze auf den Ellbogen oder nach harten Bodychecks.

Bei Studenten tritt häufig die Ellbogenschleimbeutelentzündung (Bursitis olecrani, scherzhaft auch Bursitis informaticus olecrani) auf. Die beim häufigen Lesen aufgestellten Ellbogen erleiden eine mechanische Dauerbelastung, die zu einer Entzündung führen kann. Diese spezielle Form der Bursitis nennt man auch Studentenellenbogen („student’s elbow“). Eine Bursitis olecrani tritt auch bei anderen exponierten Berufsgruppen wie Bergleuten häufiger auf.

Für die Bursitis praepatellaris sind kniende Berufsgruppen, wie z. B. Mechaniker, Reinigungspersonal, Handwerker deutlich exponiert.

Bei Tieren wird die Symptomatik dieser Erkrankung als Stollbeule bezeichnet.

Symptome[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Beschwerden der Schleimbeutelentzündung sind im Anfangsstadium sehr gering. Der Betroffene verspürt ein reibendes, brennendes Gefühl im Bereich der Kniescheibe oder des Ellenbogens. Dies kann von den Betroffenen im Sinne eines Fremdkörpergefühls (z. B.: „Kugeln“) meist sehr lange toleriert werden. Typischerweise zeigen sich im ausgeprägten Stadium deutliche Druckschmerzen, gut tastbare Schwellung im Bereich des Gelenks, reibende brennende Schmerzen bei Belastung, Überwärmung und Rötung. Ist eine bakterielle Infektion die Ursache, kann ein Fieber bestehen.

Zu den häufigsten Ursachen einer Bewegungseinschränkung im Schultergelenk gehört die Bursitis subacromialis, die durch sich rasch steigernde, besonders nachts heftigste Schmerzen ohne erkennbare Ursache gekennzeichnet ist.

Diagnose[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Diagnose wird mithilfe der klinischen Untersuchung gestellt. Zur Feststellung der Ursache ist eine zielsichere Anamnese unumgänglich. Eine Laboruntersuchung (EntzündungsparameterRheuma-Zeichen, Harnsäure) kann zusätzlich nützlich sein.

Als Differentialdiagnose sind die Chondropathia patellae sowie der Morbus Osgood-Schlatter zu nennen.

Behandlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kühlende Salben, Sprays, Gele oder Eis-Auflagen lindern meist die akuten Beschwerden.

Konservative Behandlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das betroffene Gelenk wird vorübergehend ruhiggestellt und mittels eines Kompressionsverbandes versorgt. Wichtigster Punkt der Therapie ist die Schmerzlinderung. Ein längerfristiges Bestehen der Schmerzen kann zu einer übermäßigen und andauernden Schonung führen, welche als Folge einen Umbau des Gelenk-Apparates und verminderte Stabilität nach sich zieht.

Die auslösende Aktivität sollte eingestellt werden. Eine Kühlung des schmerzenden Schleimbeutels wird meist als angenehm empfunden und ist entzündungshemmend. Häufiger erfolgt eine Laserbehandlung oder Ultraschalltherapie. Gute Ergebnisse werden auch mit Antiseptika erzielt: Kühlende Umschläge mit Rivanol (Ethacridinlactat) oder einer Chinosol-Lösung (weniger gelb färbend) lassen die Schwellung oft zurückgehen, weil der Stoff schnell ins entzündete Gewebe eindringt.

Als Medikamente kommen nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) wie DiclofenacIbuprofen oder Ketoprofen in Betracht. Sie können die Entzündungsreaktion hemmen und die Beschwerdedauer verkürzen. Bei länger dauernder Anwendung können als Nebenwirkung Magen-Darm-Beschwerden durch die COX-1-Inhibition, insbesondere auch Magengeschwüre auftreten.

Bei der Bursitis subacromialis bringt die lokale Injektion von Corticosteroiden meist rasche Schmerzlinderung, oft auch die einzige wirkungsvolle Behandlungsmöglichkeit.

Ist die Entzündung als septische Bursitis[2] durch eine bakterielle Infektion aufgetreten, kann sie auch durch Einnahme eines Antibiotikums behandelt werden. Zur kalkulierten Therapie (vor Erregernachweis) empfiehlt sich die Gabe von Cefotaxim oder Ceftriaxon mit Flucloxacillin oder Clindamycin.[3]

Operative Behandlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geht die Entzündung mit den genannten Maßnahmen nicht zurück und es beginnt sich eine eitrige Bursitis herauszubilden, wird eine chirurgische Sanierung notwendig. Dabei wird der Eiter drainiert oder ggf. der ganze Schleimbeutel reseziert (sog. Bursektomie).

Vorbeugung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Vorbeugung helfen alle Maßnahmen, die mechanische Überlastungen durch häufigen oder anhaltenden Druck auf Knie und Ellenbogen vermeiden.

Berufsgruppen mit besonders häufigen gelenkbelastenden Tätigkeiten wie Fliesenleger sollten, soweit möglich, Knie- und/oder Ellbogenschoner tragen. Arbeitgeber müssen diese zur Verfügung stellen. Sollten trotzdem Anfangsbeschwerden auftreten, können einige Tage Schonung sowie Kühlung der betroffenen Stellen eine schwere Entzündung vermeiden.

Wenn die Entzündung auf sportliche Aktivität zurückzuführen ist, kann das Tragen gelenkschonend konstruierter Sport- oder Laufschuhe sowie eine gezielte Korrektur des Bewegungsablaufs helfen. Bei besonders gefährdeten Sportlern wie Ringern sollten auch kleine Hautabschürfungen und -risse an den Gelenken (besonders an den Ellbogen und Knien) desinfiziert und verbunden werden. Ebenso kann das betroffene Gelenk durch Schaumstoffeinlagen in Form eines Donuts in den Ellbogenschützern oder Knieschonern vor erneuter Belastung geschützt werden.

 

Und

 

Phlegmone

 
 
 
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Klassifikation nach ICD-10
L03 Phlegmone
ICD-10 online (WHO-Version 2019)

Die Phlegmone (altgriechisch φλεγμονή phlegmoné, deutsch ‚Entzündung, Hitze‘) ist eine eitrige, sich diffus ausbreitende Infektionserkrankung der Weichteile (des interstitiellen Bindegewebes).

Eine besondere Form der phlegmonösen Entzündung der Haut wird phlegmonöses Erysipel, (von altgriechisch ἐρυσίπελας erysípelas, deutsch ‚Wundrose‘) genannt.

Symptome und Beschwerden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine Phlegmone geht mit Schmerzen und Entzündung der betroffenen Körperstelle einher und kann mit Fieber verbunden sein. An der entzündeten Stelle bildet sich eine eitrige Entzündung, die sich ausbreitet.

Ursache[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erreger sind meist β-hämolysierende Streptokokken, seltener Staphylococcus aureus. Äußere Ursachen sind häufig kleinere Hautverletzungen (z. B. Rhagaden).

Phlegmonen finden sich unter und in den Hautgeweben, im Mediastinum, am hinteren Teil des Bauchfells und in und um MuskelnFaszien und Sehnen. Häufig sind die Gliedmaßen betroffen, wo dann flächig ein überwärmtes, livides Erythem sichtbar ist.

Folgen und Komplikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erhebliche Beeinträchtigung des Allgemeinbefindens, Ausbreitung der Infektion und damit Zerstörung von Körpergewebe, bei unzureichender Behandlung Gefahr einer unter Umständen lebensbedrohlichen Sepsis.

Behandlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Behandlung erfolgt in erster Linie medikamentös mit geeigneten Antibiotika, im Regelfall hochdosiertem penicillinasefestem Penicillin. Bei einer Penicillinallergie sollten keine Cephalosporine verabreicht werden, da eine Kreuzreaktion möglich ist, weswegen man eine Therapie mit Makrolidantibiotika in Betracht zieht. Bei „Einschmelzen“ der Phlegmone kann auch eine chirurgische Wundbehandlung mit Entfernung des abgestorbenen (avitalen) Gewebes und Eiters (Débridement/Drainage) notwendig werden.




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