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Starkes Head Shaking

Original Sprache:

Patient:
Typ: Pferde
Alter: 2013
Beschrieb: Tinker / Freizeitpferd

Behandlunsbeginn: 03.10.20
Behandlungsende: 16.11.20

Krankheitsbild / Symptomatik:

Das obengenannte Pferd wurde Aufgrund einer diagnostizierten Trigeminusneuralgie (idiopathisches Headshaking) stationär aufgenommen und mit dem Vetdrop TDA, und ergänzend mit dem Physiotape, behandelt. Zu diesem Zeitpunkt war es nicht mehr möglich das Pferd zu reiten oder ihn zu longieren. Schon das tragen des Stallhalfters machte ihm sichtlich zu schaffen.


Behandlungsbeschrieb

In 22 Tagen wurde das Pferd insgesamt 19 mal mit dem Vetdrop TDA am Trigeminusnerv stationär behandelt. Danach noch 3 mal im eigenen Stall.

Am ersten Tag zeigte er deutliche Schmerzen auf dem Trigeminusnerv (N.maxillaris/N.infraorbitalis und N.mandibularis/N.mentalis). Bereits nach der 1. Behandlung war eine deutliche Besserung zu sehen. Die Druckempfindlichkeit am Kopf nahm sichtlich ab und er tolerierte das Halfter auch schon besser.
In der ersten Woche der Behandlung wurde er nicht longiert oder anderweitig trainiert. Bereits nach der 6. Behandlung zeigte er fast keine Anzeichen von Schmerzen mehr.
In der 2. und 3. Woche wurde wieder longiert und leicht geritten. Beim ersten Arbeiten an der Longe zeigte er am Anfang ein kurzes shaken, konnte sich aber danach sehr gut lösen. In der weiteren Zeit wurde das Pferd immer mehr geritten und an seine Grenzen gebracht. Behandelt wurde er 2 Wochen lang täglich (inkl. Tape auf dem Trigeminusnerv) und danach 8 Tage jeden 2. Tag.
Das Pferd hat in dieser Zeit nie mehr den Kopf geschüttelt und zeigte auch keine Druckempfindlichkeit mehr am Kopf.
Nach 3 Wochen konnte ich ihn nach Hause entlassen und das Pferd wurde noch für 3 Wochen einmal in der Woche nachbehandelt. Das Pferd wir weiterhin therapeutisch und mit einem Trainier begeleitet und zeigt bis Heute keinerlei Anzeichen von Head Shaking mehr - What a Success!!

Zu sagen gibt es, das Pferd wurde schon vor der Behandlung von mir therapeutisch begleitet wurde und ich (oder der Trainer) notierte immer wann das Head Shaking auftrat. So wie es schien, verstärkte sich das shaken, sobald die Rumpfmuskulatur ermüdete und er vermehrt auf die Vorhand fiel. Wir haben begleitend die Rumpfmuskulatur gestärkt und den Reiter darin geschult, das Pferd vermehrt auf die Hinterhand zu bringen.
Klar sollte sein, dass es sich in diesem Fall um einen individuellen Fall handelt und das Head Shaking verschieden Ursachen haben kann.

Barbaras Kundin war mit dem Ergebnis so zufrieden, dass sie uns die folgende Referenz schrieb - bitte klicken Sie auf den Link

https://www.vetdrop.de/de/component/content/article/19-erweiterungen/referenzen/781-headshaking?Itemid=527


Video:



Video 2:




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