Ein 'Überbein' - 'Bunion' ist ein relativ häufiges Problem, besonders


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U - 'Überbein' -' Bunion '


Überbein-Behandlung Pferd

Ein 'Überbein' - 'Bunion' ist ein relativ häufiges Problem, besonders bei jungen Pferden.  Sie werden durch Schläge oder Fehlausrichtungen verursacht.  Das Überbein schmerzt und es dauert meist recht lange, bis es verschwindet. Mit Vetdrop haben Sie im Normalfall die Möglichkeit, das Überbein in kurzer Zeit aufzulösen und das Pferd wird schmerzfrei.

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Tier Well Fit - Fall 7Tier Well Fit - Fall 7

Überbein/Remontbein Celondo - extosis splint

Ueberbeine/Remontenbeine / Extosis Splint (also helps Shinbone pain)

Keywords:Überbein-Behandlung Pferd

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Life PR - Alternative und wirkungsvolle Therapie bei Arthrosen, Gelenkentzündungen, Sehnenverletzungen und offenen Wunden

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Studien

Vetdrop Studien Universität Zürich

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Ein wenig über unsere Geschichte und den Grund, warum wir entschieden haben, dass es sich lohnt, Vetdrop zu entwickeln

Erste Versuche im Jahr 2005 waren sehr vielversprechend. Lesen Sie hier mehr.

Erfolgstabelle Deutsch und Ursprung von Vetdrop - mit der ersten Behandlungstabelle




Wikipedia erklärt sehr gut, was ein Ganglion oder Überbein ist.  Vetdrop wird nur für Tiere verwendet, aber ein Ganglion, das bei Tieren auftritt, ist einem Ganglion beim Menschen sehr ähnlich und daher sind die Informationen in diesem Artikel von Wikipedia sehr nützlich- Überbein-Behandlung Pferd

 

Ganglion (Überbein)

 
 
 
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Klassifikation nach ICD-10
M67.4 Ganglion eines Gelenkes oder einer Sehne(n)- (Scheide)
ICD-10 online (WHO-Version 2019)
 
Ganglion am Rücken des Handgelenkes
 
Ganglion vor Operation des Handgelenkes

Ein Ganglion (griechisch γάγγλιον „Geschwulst“, „knotenartig“, umgangssprachlich wie andere ähnlich aussehende Phänomene ungenau auch „Überbein“) ist eine einzeln oder mehrfach auftretende, gutartige Geschwulstbildung im Bereich einer Gelenkkapsel oder oberflächlichen Sehnenscheide (Sehnenscheidenhygrom).[1] Die Bezeichnung „Überbein“ ist insofern irreführend, als die Verwendung des Begriffs „Bein“ die Betroffenheit eines Knochens suggeriert (vgl. NasenbeinFersenbeinSchienbein). Ein wirkliches Überbein wird Exostose genannt.

Ursachen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Grund für die Entstehung ist meist unbekannt; eine Überbeanspruchung der entsprechenden Strukturen mit chronischen Reizzuständen, aber auch eine Spontanbildung, werden angenommen. Typischerweise hat ein von einer Gelenkkapsel ausgehendes Ganglion immer eine kleine, gestielte Verbindung zum Gelenkbinnenraum, durch die grundsätzlich ein Flüssigkeitsaustausch zwischen beiden Strukturen möglich ist. Besteht also beispielsweise im Rahmen einer aktivierten Arthrose ein Gelenkerguss, so ändert sich – abhängig von der Gelenkstellung – der Spannungszustand der Gelenkkapsel, also der Binnendruck im Gelenk, und ein Ganglion kann sich somit mehr oder weniger füllen. Im Bereich von Gelenken kann ein Ganglion auch als Ausstülpung des inneren Blattes der Gelenkkapsel (Membrana synovialis) durch Schwachstellen der äußeren (Membrana fibrosa) hindurch entstehen.[2]

Auftreten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei einem Ganglion handelt es sich um einen häufigen, gutartigen Tumor, streckseitig oder beugeseitig am Handgelenk (Handgelenksganglion) oder an Fingergelenken (Ringbandganglion). Seltener ist das Ganglion am Fuß (Fußrücken) oder dem Knie lokalisiert, in einzelnen Fällen auch im Bereich des Ellbogens oder der Schulter.[3]

 
Im MRT besteht ein großes Weichteilganglion ventral des Talus subkutan gelegen ohne Gelenkkontakt. Kräftige umgebende Reizreaktion der Weichteile.

Symptome[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als prallelastische, mit zäher Flüssigkeit (Mycin) gefüllte Austreibung einer Gelenkkapsel oder einer Sehnenscheide kann ein Ganglion Schmerzen verursachen oder die Beweglichkeit einschränken. Bei sehr großen Ganglien kann es zu einer Kompression von Nerven und Gefäßen kommen. Bei Auftreten am äußersten, letzten Fingergelenk kann sich durch den mechanischen Druck des Ganglions auf die Nagelwurzel der Nagel deformieren. Diese Form des Ganglions wird auch Dorsalzyste genannt.

Diagnose[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 
Sonographie (Ultraschall-Bild) eines Handwurzelganglions – im kleinen Bild: Röntgen-Aufnahme mit hineinkopiertem Ganglion (rot)

Die Diagnose eines Ganglions kann meist schon durch dessen Lokalisation oder Form gestellt werden. Die darüber liegende Haut ist verschiebbar, es besteht eine unveränderliche Verbindung zum Gelenk oder zur Sehnenscheide. Da aber auch andere Veränderungen ein ähnliches Bild bieten können, ist meist eine Sicherung der Diagnose nötig. Dies kann beispielsweise durch Nadelaspiration der Flüssigkeit, Ultraschall oder chirurgische Intervention geschehen. Im normalen Röntgenbild ist ein Ganglion nicht sichtbar. Die Röntgenaufnahme dient aber zum Ausschluss einer Knochenvorwölbung (Exostose). Besonders an der Basis des dritten Mittelhandknochens kann es auf dem Handrücken zu einer solchen Exostose kommen, die als Carpal boss mit einem Ganglion verwechselt werden kann.

Therapie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Grundsätzlich sollte jede Therapie mit dem Arzt abgesprochen werden, da sonst Gelenkschäden auftreten können. Besonders von der historischen "Behandlungsmethode", das Ganglion mit dem Schlag einer Bibel oder eines Holzhammers zu zertrümmern, ist dringend abzuraten![4]

Zunächst kann in den Fällen, die weniger Beschwerden verursachen, eine Ruhigstellung der betreffenden Region angestrebt werden, wodurch das Ganglion sich oft zurückbildet, bei neuerlicher Überbeanspruchung jedoch meist wieder auftritt (weil z. B. ein Gelenkerguss wieder zunimmt).

Auch das manuelle Zerdrücken (Pression) des Ganglions kann zum Erfolg führen. Dabei kann das Ganglion mit mäßigem Druck massiert (Flüssigkeit wird zurück ins Gelenk gedrückt) oder mit starkem punktuellen Druck zum Bersten gebracht werden. In einigen Fällen kann diese Form der Therapie auch zur völligen Ausheilung führen.

Eine andere Form der Therapie ist die Punktion des Ganglions mit Aspiration (Absaugen) des Inhalts. Häufig füllt sich der Innenraum des Ganglions jedoch nach einiger Zeit wieder, so dass in der Regel die operative Sanierung anzustreben ist.

Die Operation kann sowohl konventionell als auch endoskopisch erfolgen. Bei der konventionellen Operation wird das Ganglion über einen möglichst kleinen Zugang/Schnitt (je nach Größe) mitsamt seinem Stiel abgetragen. Führt man die entsprechende Operation endoskopisch durch, werden die Instrumente über zwei oder drei kleine Hautschnitte eingeführt. Bei beiden Operationsverfahren kann es in 20 bis 30 Prozent der Fälle zu einem Wiederauftreten der Erkrankung (Rezidiv) kommen.




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